Gemeinsam klären wir, welche Ziele Sie mit BIM erreichen möchten und wie eine schrittweise Einführung aussehen kann.
BIM muss nicht bedeuten, dass Sie sofort sämtliche Abläufe verändern. Entscheidend ist, mit den Anwendungsfällen zu beginnen, die Ihrem Büro einen konkreten Nutzen bringen. Gemeinsam analysieren wir Ihre aktuelle Arbeitsweise und entwickeln realistische nächste Schritte – passend zu Ihrer Bürogröße, Ihren Projekten und Ihren Ressourcen.
Nein. BIM ist in erster Linie eine Arbeitsmethode und nicht nur eine bestimmte Software. Zunächst prüfen wir, welche Programme und Prozesse bereits vorhanden sind und was davon weiter genutzt werden kann. Falls neue Tools notwendig sind, unterstütze ich Sie bei einer passenden Auswahl – ohne unnötige Investitionen und mit Blick auf offene IFC-Workflows.
Das ist keine ungewöhnliche Ausgangssituation. Neue Prozesse funktionieren nur, wenn die Mitarbeitenden verstehen, warum sie eingeführt werden und wie sie ihre tägliche Arbeit unterstützen. Deshalb werden die relevanten Teammitglieder frühzeitig einbezogen. Schulungen und Workshops orientieren sich an ihren Aufgaben und arbeiten mit konkreten Beispielen aus dem Büroalltag.
Ja. Die BIM-Projektbegleitung setzt direkt an einem realen Projekt an. Je nach Bedarf unterstütze ich Sie beispielsweise bei IFC-Workflows, BIM Collab, Issue-Management, Modellprüfung und der Koordination mit Fachplanern. Der Umfang wird an die Projektphase und die vorhandenen Anforderungen angepasst.
Nein. Die Leistungen können einzeln oder miteinander kombiniert gebucht werden. Möglich sind unter anderem eine BIM-Büroanalyse, ein einmaliger Workshop, eine individuelle Schulung oder eine längerfristige Projektbegleitung. Die Zusammenarbeit kann vor Ort oder remote stattfinden. In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir, welche Unterstützung tatsächlich sinnvoll ist.
Sie erhalten mehr Klarheit darüber, was BIM für Ihr Büro konkret bedeutet und welche Schritte wirklich notwendig sind. Ziel sind verständliche Prozesse, ein realistischer Fahrplan, sicherere IFC-Workflows und ein Team, das die vereinbarte Arbeitsweise praktisch anwenden kann. Dabei geht es nicht um eine theoretische Musterlösung, sondern um eine Vorgehensweise, die zu Ihrem Büroalltag passt.